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	<title>Edelsteine und mehr</title>
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		<title>Feldspat</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 20:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Edelsteine und mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat der Feldspat mit Edelsteinen zu tun? Feldspat (ein Silikat) ist der Überbegriff einer Gruppe häufig vorkommender Mineralien. Neben dem Quarz sind die Feldspäte z.B. Hauptbestandteile des Granits. Feldspat erhielt seinen Namen um 1750 aufgrund seiner guten Spaltbarkeit (Spat), der Zusatz „Feld“ ist nicht eindeutig geklärt, er stammt entweder von Fels, da Feldspat Bestandteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was hat der <strong>Feldspat</strong> mit <strong>Edelsteinen</strong> zu tun?</h3>
<p>Feldspat (ein Silikat) ist der Überbegriff einer Gruppe häufig vorkommender Mineralien. Neben dem Quarz sind die Feldspäte z.B. Hauptbestandteile des Granits. Feldspat erhielt seinen Namen um 1750 aufgrund seiner guten Spaltbarkeit (Spat), der Zusatz „Feld“ ist nicht eindeutig geklärt, er stammt entweder von Fels, da Feldspat Bestandteil vieler Gesteine ist (60% der Erdkruste) oder von Feld, da er auf jedem Feld zu finden ist.</p>
<div id="attachment_272" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-272" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/12/Mondstein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Mondstein</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier die wichtigsten Feldspatvertreter:</span></p>
<p>K   =  Kalium &#8211;  Feldspäte   (Orthoklas, Mikrolin, Sanidin)</p>
<p>Na =  Natrium &#8211; Feldspäte  (Albit)</p>
<p>Ca =  Calcium &#8211; Feldspäte  (Anorthit)</p>
<p>Ba =  Barium &#8211;  Feldspäte   (Celsian, Paracelsian)</p>
<h4>Einer der wohl bekanntesten Vertreter der Feldspatgruppe ist der<span style="text-decoration: underline;"> <strong>Mondstein</strong></span><strong>, </strong></h4>
<p><strong></strong>der als beliebter Schmuck und Heilstein Verwendung findet. Er bildet keine Kristalle aus, sondern erscheint in Form massiger Aggregate und derber Spaltstücke. Mondstein ist farblos, gelblich, grünlich, bräunlich mit weiß-bläulich wogendem Lichtschein (adularisieren), der an der feinen Lamellenstruktur der entmischten Feldspäte entsteht. Bedeutende Mondsteinvorkommen haben Sri-Lanka und Indien, aber auch aus den Alpen (Zillertal) kommen vereinzelt Steine die keinen Vergleich scheuen müssen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Heilwirkung nach  M. Gienger</span></p>
<p>Mondstein fördert Einfühlungsvermögen und Intuition bis hin zur Medialität und Hellsichtigkeit. Er verbessert die Lichtwahrnehmung, die Traumerinnerung, bringt Gefühlstiefe und lindert Mondsüchtigkeit. Körperlich regt Mondstein die Zirbeldrüse an und ermöglicht so die bessere  Abstimmung der Hormonzyklen auf die Rhythmen der Natur (Mondphasen). Auf diese Weise fördert er die Fruchtbarkeit der Frau und hilft bei Menstruationsbeschwerden und Hormonumstellungen nach der Geburt sowie im Klimakterium.<span id="more-270"></span></p>
<div id="attachment_273" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-273" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/12/Labradorith-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Labradorit</p></div>
<h4> Nicht minder bekannt ist der nächste Vertreter der Feldspäte der <strong><span style="text-decoration: underline;">Labradorit</span>.</strong></h4>
<p>Er wurde nach der kanadischen Halbinsel Labrador benannt wo er im Jahre 1770 zum ersten Mal gefunden wurde. Auffallend ist beim Labradorit das irisierende Farbenspiel in metallischem Glanz, das so genannte labradorisieren. Dieser Schimmer ist vorwiegend blau, violett und grün. Aus Finnland/Ylämaa kommt ein besonders schöner Labradorit der wegen seiner Farbenpracht den Namen Spektrolith erhielt, (Stein der in allen Farben der Spektralfarben schimmert). Im Handel wird oft weißer Labradorit als Regenbogen-Mondstein angeboten und dem Mondstein untergeschoben. Ob mit Absicht oder als Verwechslung sei mal dahingestellt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Heilwirkung nach  M. Gienger</span></p>
<p>Labradorit fördert das Erinnerungsvermögen und die Fähigkeit tiefe Gefühle zu empfinden. Er hilft eigene Einbildungen und Illusionen zu durchschauen, indem er sie entsprechend seinem schillernden Farbenspiel zunächst sehr lebendig und anschaulich macht, bis man plötzlich ihren wahren Gehalt (reine Lichtspiegelung) erkennt. Dadurch fördert Labradorit einen realistischen Blick ohne Fähigkeiten wie Intuition, Phantasie und Kreativität zu beeinträchtigen. Körperlich lindert Labradorit Kälteempfindlichkeit, rheumatische Erkrankungen und Gicht, indem er die Nieren anregt und das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers stabilisiert. Labradorit wirkt Blutdrucksenkend und beruhigt Kreislauf und Herzrhythmus.</p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignright" style="width: 215px"><img class="size-medium wp-image-275" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/12/Sonnenstein01-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sonnenstein</p></div>
<h4>Der dritte Vertreter aus der Feldspatfamilie den ich ihnen heute vorstellen möchte ist ein Aventurin-Feldspat, der auch unter dem Namen <span style="text-decoration: underline;"><strong>Sonnenstein </strong></span>bekannt ist.</h4>
<p>Stark glitzender, orangebrauner Oligoklas ist unter dem Namen Sonnenstein oder Aventurin-Feldspat bekannt. Der Beiname Aventurin weist auf den typischen Glitzereffekt hin, dem aventurisieren. Vorkommen: selten  Norwegen, Kanada, Indien und Tansania. Als Imitation dient ein Kunstglas das kleine Kupferpartikel enthält, die das Glitzern der Hämatiteinschlüsse im Sonnenstein nachahmen sollen. Dieses Glas wird Goldfluss genannt und unter diesem Namen wird es häufig als natürlicher Stein angeboten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Heilwirkung nach  M.Gienger</span></p>
<p>Sonnenstein macht optimistisch. Er hilft, die Selbstwahrnehmung zu verändern, wenn man nur das Negative, Schwächen, Mängel und das eigene Versagen sieht. Sonnenstein lenkt den Blick auf die eigenen Sonnenseiten und ermöglicht so, Angst, Sorgen und Depressionen zu überwinden. Dadurch wird auch die Heilung physischer Erkrankungen begünstigt. Sonnenstein stimuliert das vegetative Nervensystem und fördert das harmonische Zusammenspiel aller inneren Organe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Perlen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Echte Perlen     Zuchtperlen     Imitationen Wie entsteht eine echte Perle? Eine echte Perle ist ein Zufallsprodukt das durch Abkapselung eines Fremdkörpers entstanden ist. Die Muschel isoliert den Fremdkörper und überzieht ihn mit Perlmutt. Die Form der dabei entstehenden Perle ist identisch mit der des Fremdkörpers.  Die Idealform wäre ein perfektes rund, aber auch die Tropfenform (Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Echte Perlen     Zuchtperlen     Imitationen</strong></h4>
<div id="attachment_256" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a title="Goldschmiede Weber" href="http://www.goldschmiede-weber.de/de/index.html" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-256" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/11/224x150_oktopus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Barockperle</p></div>
<p><strong>Wie entsteht eine echte Perle?</strong></p>
<p>Eine echte Perle ist ein Zufallsprodukt das durch Abkapselung eines Fremdkörpers entstanden ist. Die Muschel isoliert den Fremdkörper und überzieht ihn mit Perlmutt. Die Form der dabei entstehenden Perle ist identisch mit der des Fremdkörpers.  Die Idealform wäre ein perfektes rund, aber auch die Tropfenform (Form einer Birne),  Barockform (eine sehr unregelmäßige Form), Kropfperle (sehr kleine Perle), Saatperle (Durchmesser 1 -2 mm) oder die Boutonperle (eine flache runde Perle ähnlich einem Knopf), erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein wesentlicher Bestandteil für die Wertermittlung einer Perle ist der Lüster, der Lüster entsteht durch Interferenz- und Beugungserscheinungen des Lichtes an Aragonitplättchen. Je dicker die aufgewachsene Schicht, feingliedriger und regelmäßiger die Kristallbildung umso besser wird der Lüster.</p>
<p>In vielen Kulturen hatte und hat die Perle einen tiefen Symbolcharakter. So stehen Perlen in China für Reichtum, Weisheit und Würde, in Japan bedeuten sie Glück, in Indien für Kinderreichtum. In den arabischen Kulturen werden Frauen oder bestimmte Körperpartien wie z.B. Zähne oft mit Perlen verglichen. Die Perle galt darüber hinaus sowohl als Aphrodisiakum wie auch als Heilmittel gegen Melancholie und Wahnsinn. Sie ist auch ein Symbol für  die Tränen. Persönliche Anmerkung: es spielt keine Rolle für welche Perlenart sie sich entscheiden denn eine Perle verleiht ihrer Trägerin immer einen Hauch von würdevoller Eleganz.</p>
<p>Bei den echten Perlen unterscheidet man zwischen:</p>
<ul>
<li>Meerwasserperlen, Vorkommen: Rotes Meer, Persischer Golf, Südsee, Cook´s Inseln u.a.</li>
<li>Süßwasserperlen, Vorkommen überwiegend in Flüssen. USA, Frankreich, Deutschland Österreich u.a.</li>
<li>Schneckenperlen, Vorkommen: Mittelamerika, Strombus Gigas liefert die Pinkfarbene Conch-Perle.</li>
<li>Abaloneperlen aus Ostasien und Mittelamerika, Haliotis -Seeohr.<span id="more-255"></span></li>
</ul>
<div id="attachment_257" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-257" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/11/Akoya-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Akoya Perle</p></div>
<p><strong>Zuchtperlen </strong>werden heute im großen Stil gezüchtet die bekanntesten sind:</p>
<ul>
<li>Akoyaperlen – japanische Salzwasserperlen</li>
<li>Biwaperlen – japanische Süßwasserperlen,</li>
<li>Tahitiperlen – schwarze Perlen aus den Gewässern um Tahiti oder die</li>
<li>Mabe – Perlen sie sehen aus wie Cabochons.</li>
</ul>
<p>Es gibt Zuchtperlen mit Kern oder auch Kernlose. Die Muschelarten die dabei verwendet werden sind im Salzwasser die Pinctada Martensii oder die bekanntere Pinctada Margaritifera (schwarzlippige Auster). Die Römer übernahmen  den griechischen  Namen „margarita“ für Perlen auch als Bezeichnung für die Geliebte. Eine ganze Reihe von Muscheln erhielt später den Namenszusatz „margaritifera“ ein Begriff, der sich bis heute im Namen Margarete erhalten hat. Viele Menschen denken das Zuchtperlen wertlos sind, das trifft in keiner Weise zu, um als schöne Perle oder als Kette auf den Markt zu kommen müssen auch sie mehrere Jahre im Wasser verbringen und schon eine mittlere Temperaturschwankung kann die ganze Ernte vernichten.</p>
<div id="attachment_258" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-258" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/11/3-Perlen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Weiße Südsee- und Naturfarben Schwarze Tahitiperlen, www.burgtorff.de</p></div>
<p><strong>Imitationen:</strong></p>
<ul>
<li>Antillenperlen – gedrechselte Perlmuttkugeln,</li>
<li>Cellitperlen – Acetylcelluloseprodukte ,</li>
<li>Römische Perlen – Fasergips mit irisierender Oberschicht, und wahrscheinlich jedem Mallorcaurlauber bekannt</li>
<li>Mallorcaperlen – Guaninkriställchen von Fischschuppen mit Bindemittel auf Glaskugeln aufgebracht mit einer klaren Plastikmasse als Schutzschicht.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch ein paar Worte zum Chemismus:</p>
<p>Eine Perle ist ein organisches Gebilde und besteht aus etwa 85% &#8211; 95% Calciumkarbonat = Aragonit und Calcit, 5% &#8211; 15% organische Substanz Conchyn, ein Eiweißstoff der Keratingruppe und 5% Wasser. Die Farbe einer Perle ist von vielen Faktoren abhängig: die Anwesenheit von Mineralsalzen, der Grad der Salinität (Salzgehalt von Wasser), der Planktongehalt und die Wassertemperatur spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Farbe einer Perle oder Zuchtperle ist abhängig von der Körperfarbe und des Obertons. Der Oberton ist am besten zu erkennen, wenn man die Reflexion von diffusem Licht an der stärksten Wölbungsfläche der Perle oder Zuchtperle beobachtet. Die Farbe einer Perle besteht aus der Körperfarbe und dem Oberton, der Oberton ist in jedem Fall erwünscht. In der Folge abnehmender Beliebtheit sind es die Töne rose, blau und grün. Ein rose Oberton verbessert den Farbgrad immer, egal welche Körperfarbe die Perle oder Zuchtperle hat.</p>
<p><strong> Heilwirkung nach M. Gienger:</strong></p>
<p>Perlen rühren traumatische Erinnerungen an. Sie können daher unterstützend in therapeutischen Prozessen verwendet werden und dabei helfen, Trauer, Verlust und Schmerz zu wandeln sowie unverarbeitete Konflikte zu lösen, die oftmals auch die Ursache von Geschwüren sein können. Dazu werden sie am besten als Kette getragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diamant</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diamant]]></category>
		<category><![CDATA[Edelsteine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Diamant, der Klassiker unter den Edelsteinen, Mineralien und Heilsteinen wird bereits in indischer Frühzeit erwähnt und ist eines der wissenschaftlich am besten erforschten Mineralien.  Er zählt zur Mineralklasse der natürlichen Elemente. Die erste Eigenschaft, die an ihm erkannt worden ist, war die Härte, daher bekam er auch seinen Namen (gr. adamas: der Unbezwingbare), seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Diamant</strong>,</p>
<p>der Klassiker unter den Edelsteinen, Mineralien und Heilsteinen wird bereits in indischer Frühzeit erwähnt und ist eines der wissenschaftlich am besten erforschten Mineralien.  Er zählt zur Mineralklasse der natürlichen Elemente. Die erste Eigenschaft, die an ihm erkannt worden ist, war die Härte, daher bekam er auch seinen Namen (gr. adamas: der Unbezwingbare), seine Schleifhärte ist 140x so groß wie die von Korund (Saphir, Rubin). Allerdings ist die Härte des Diamanten auf den einzelnen Kristallflächen verschieden und nur deshalb kann man den Diamant mit Diamanten schleifen. Die optischen Effekte sind beim Diamant außerordentlich günstig, daher gilt er als der König der Edelsteine.</p>
<p>Im Idealfall ist er klar und farblos bis gelblich, was dann im Diamantenhandel in präzise  Farbgraduierungen eingeteilt wird:</p>
<div id="attachment_253" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-253" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/11/hortensiadiamond2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Hortensia Diamant</p></div>
<ul>
<li>River- hochfeines Weiß bis hochfeines Weiß plus,</li>
<li>Wesselton- Weiß bis feines Weiß,</li>
<li>Crystal- getöntes Weiß, Cape- Gelblich und Yellow- Gelb.</li>
</ul>
<p>Durch die in Spuren eingelagerten Fremdstoffe oder durch Störungen im Atomgitter die ein Farbzentrum bilden, können dann auch Phantasiefarben (Fancy Colors) entstehen. Stickstoff erzeugt gelbe Farben, Bor blaue und Mangan oder Nickelhaltige Beimengungen ergeben rosafarbene Steine. Als seltenste Naturfarbe gilt ein reines Orange ohne Braunanteile. Solche Liebhaber Steine erreichen dann auch Liebhaber Preise. Ein rosafarbener Stein mit 24,78 ct wurde im Jahr 2010 von Sotheby’s Genf für fast 34 Millionen € versteigert. Aber solche Steine sind und bleiben Ausnahmen. Kleinere Steine sind zwar ebenfalls selten aber noch bezahlbar. Falls sie planen sich solch einen Stein zuzulegen, dann bitte nur mit einem Zertifikat eines international anerkannten Prüflabors, wie z.B.  HRD, GIA, IGI oder DPL.<span id="more-236"></span></p>
<p>Leider werden heute viele Farben künstlich hergestellt, z.B. durch brennen oder bestrahlen und dann als naturfarbige Steine an den gutgläubigen Kunden gebracht. Auch mit dem Laser werden störende Einschlüsse weg gebrannt und die dabei entstehenden Kanäle mit hoch lichtbrechendem Bleiglas aufgefüllt. Imitationen für den Diamant gibt es  mittlerweile schon dutzendweise am Markt. Es gibt synthetisch hergestellte Diamanten, die hauptsächlich in der Technik, im Bergbau, im medizinischen Bereich, als Schleifmittel, als Isolator in der Mikroelektronik im Straßenbau und vieles mehr Verwendung finden. Ohne diesen universell einsetzbaren Werkstoff würde unser Leben in vielen Bereichen mühsamer ablaufen, und die Menge an gefundenen (geschürften) natürlichen Diamanten würde dafür schon lange nicht mehr ausreichen.</p>
<p>Der Diamant besteht aus kristallisiertem Kohlenstoff, wobei die Atome tetraetrisch angeordnet sind im Gegensatz dazu Graphit (Bleistiftminen), das aus dem gleichen Material besteht doch dort haben wir eine hexagonale Anordnung der Atome.</p>
<p>Doch erst der Schliff macht aus einem Diamant einen Brillant, ca. um das Jahr 1910 herum wurde aus dem sog. Altschliff der moderne Brillantschliff entwickelt. Brillant aus dem französischen: glänzend, strahlend. Seine Merkmale: Kreisrunde Rundiste, mindestens 32 Facetten und die Tafel im Oberteil, mindestens 24 Facetten (und ggf. die Kalette) im Unterteil. Daneben existiert noch eine Vielzahl von anderen Schliffen, die man für den Diamant verwendet wie z.B. der Smaragdschliff, Pendeloque, Marquise (Navette), Baguette, Oval, Herz, oder den Princessschliff.</p>
<p>Die Bewertung der geschliffenen Diamanten erfolgt durch die  4 C.</p>
<ul>
<li>Cut:          Schliff</li>
<li>Carat:       Gewicht</li>
<li>Clarity:     Reinheit</li>
<li>Color:       Farbe</li>
</ul>
<p>Der Diamant hat ähnlich wie beim Gold regelrechte Runs ausgelöst: Leid, Kriege, enttäuschte Hoffnungen und zerstörte Landschaften blieben als Mahnmal erhalten. Doch kann man nicht den Diamanten dafür haftbar machen, sondern nur die Gier des Menschen. In diesem Geschäft gab es nur wenige Gewinner. Andererseits gilt der Diamant als das Symbol für die unvergängliche Liebe und Treue zwischen zwei Menschen.</p>
<div id="attachment_244" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-244" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/11/Cullinan-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Cullinan</p></div>
<p>Berühmte Diamanten:</p>
<ul>
<li>Dresden 41ct. Größter grüner Diamant, im Grünen Gewölbe von Dresden (daher Name) aufbewahrt.</li>
<li>Hope 44,50ct.  blauer Diamant Im Smithsonian Institut, Washington.</li>
<li>Cullinan I.  530,20ct. aus dem größten, je gefundenen Rohdiamanten von 3106ct geschnitten, wird im Tower/London aufbewahrt.</li>
<li>Schah 88,70ct. Trägt drei Inschriften mit Herrschernamen (u.a. Schah von Persien, daher Name), heute im Kreml/Moskau aufbewahrt.</li>
</ul>
<p>Im Altertum war nur Indien als Lieferant bekannt, bis dann im Jahre 1721 in Brasilien Funde getätigt wurden, die Erstfunde aus dem Ural/Russland stammen aus dem Jahre 1829, Australien 1852, Südafrika 1866 und Kanada 1909 um nur Einige zu nennen. (Jahresangaben aus extra Lapis  Diamant)</p>
<h4>Heilwirkung von Diamant nach M. Gienger</h4>
<p>Diamant fördert klare Erkenntnis und geistige Freiheit. Unbezwingbar wird durch ihn die Treue zu sich selbst. Er vermittelt Bewusstheit, Selbstbestimmung und Charakterstärke, hilft Krisen zu bewältigen und die Ursache von Problemen zu durchschauen. Diamant fördert logisches Denken, Lernfähigkeit und ermöglicht in positivem Sinn, die Kontrolle des eigenen Lebens zu erlangen. Körperlich kann Diamant immer dann eingesetzt werden, wenn die Erkenntnis des Krankheitshintergrunds zur Heilung notwendig ist. Er fördert alle Reinigungsprozesse des Körpers und hilft insbesondere bei Erkrankungen der Nerven, Sinnesorgane, Hormondrüsen und des Gehirns.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anwendung:</span></p>
<p>Diamant sollte gefasst direkt am Körper getragen oder auf die Stirn aufgelegt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amethyst, Citrin und Ametrin</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edelsteine]]></category>
		<category><![CDATA[Quarze]]></category>
		<category><![CDATA[Amethyst]]></category>
		<category><![CDATA[Ametrin]]></category>
		<category><![CDATA[Citrin]]></category>
		<category><![CDATA[Quarz]]></category>

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		<description><![CDATA[Amethyst &#8211; Citrin &#8211; Ametrin Alle drei Steine sind Vertreter aus der Gruppe der Quarze wobei die ersten beiden der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt sind und der Ametrin ein richtiger Newcomer ist. Der Amethyst ist der beliebteste Stein aus diesem Trio, ihm werden übernatürliche Kräfte nachgesagt: der Name stammt aus dem griechischen und bedeutet wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Amethyst &#8211; Citrin &#8211; Ametrin</h3>
<p>Alle drei Steine sind Vertreter aus der Gruppe der Quarze wobei die ersten beiden der Menschheit schon seit Jahrtausenden bekannt sind und der Ametrin ein richtiger Newcomer ist.</p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-217" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/amethyst001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Amethyst</p></div>
<p>Der<span style="text-decoration: underline;"><strong> Amethyst</strong></span> ist der beliebteste Stein aus diesem Trio, ihm werden übernatürliche Kräfte nachgesagt: der Name stammt aus dem griechischen und bedeutet wahrscheinlich &#8220;nicht betrunken&#8221;. Besonders beliebt war er bei den Kirchenoberen, die ihn an einem Ring trugen, und wenn sie eingeladen wurden tauchten sie diesen  dann in das ihnen angebotene Getränk und  verfärbte sich der Stein, soll das Getränk vergiftet gewesen sein. Fast jeder Bischoff  trägt auch heute noch so einen Ring. Amethyst galt auch als Amulett gegen die Trunkenheit. Der biblische Moses beschrieb ihn als Sinnbild für Gottes Geist im Ornat des Jüdischen Hohepriesters. Einer der zwölf Edelsteine, die das Kleid des jüdischen Hohepriesters schmückten war ein Amethyst. Die russische Zarin Katharina die Große schickte seinetwegen tausende von Bergarbeitern in den Ural.</p>
<p>Die Farbe des Amethyst ist violett, blass – rotviolett.</p>
<p>Auch in Deutschland wurde der Amethyst über mehrere hundert Jahre abgebaut (Region um Idar-Oberstein) als die Vorräte versiegten sind im 18. Jahrhundert viele der damaligen Bergarbeiter nach Südbrasilien ausgewandert (Rio Grande do Sul), wo sie ähnliche Verhältnisse  wie in der alten Heimat vorfanden und nach ein paar Jahren wurden dann dort riesige Lagerstätten von Amethyst und Achat entdeckt die heute noch abgebaut werden. Die größten Amethystdrusen ( Geoden) können mehrere Meter groß und einige Tonnen schwer werden. Die größte hatte 10 x 5 x 2 m und sie enthielt über 70 Tonnen Amethyst. Die farbintensivsten Amethyste kommen aus Uruguay, weitere bedeutende Vorkommen besitzt Madagaskar. Auch aus den Alpen kommen gelegentlich schöne Funde.<span id="more-216"></span></p>
<p><strong>Heilwirkung  nach M. Gienger</strong></p>
<p>Getreu seinem Namen fördert Amethyst Nüchternheit, Konzentrationsfähigkeit und geistige Wachheit. Er hilft, Erfahrungen und Wahrnehmungen geistig zu verarbeiten und unter das Kopfkissen gelegt, das nächtliche Traumgeschehen zu klären. Da Amethyst langfristig beruhigend wirkt und den inneren Frieden fördert, wird er auch als Meditationsstein verwendet. Körperlich lindert Amethyst Schmerzen, Schwellungen und Verspannungen und hilft bei allen Erkrankungen der Atemwege, Lunge, Haut und Nerven sowie bei Durchfall und Störungen der Darmflora. Der Amethyst eignet sich sehr gut um andere Heilsteine wieder mit Energie zu versorgen (aufzuladen).</p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-220" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Citrinlampe1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Citrinlampe</p></div>
<p>Der<span style="text-decoration: underline;"><strong> Citrin </strong></span>ist nach der zitronengelben Farbe benannt. Um vor dem bösen Blick und neidischen Intrigen beschützt zu werden, trugen römische Legionäre den Citrin auf der Brust. Bis in das Mittelalter hinein wurde der Citrin als Sonnenstein verehrt, welcher ewiges Leben schenken sollte.  Die meisten auf dem Markt befindlichen Citrine sind durch  Brennen von Amethyst oder Rauchquarz entstanden. Alle gebrannten Citrine zeigen einen Stich ins rötliche. Natürliche Citrine sind überwiegend blasgelb und sehr selten, Aufgrund seiner Seltenheit sind jedoch leider mehr Fälschungen auf dem Markt als Naturcitrine. Im Handel werden Citrine oftmals als Topas bezeichnet. Das ist unzulässig, auch wenn Beiwörter hinzugefügt werden: Bahia, Gold, Madeira, Palmyra oder Rio Grande Topas.</p>
<p>Die Hauptvorkommen von Naturfarbenem Citrin: Brasilien, Madagaskar, USA, aber auch aus Europa (Spanien Cordoba, Salamanca) Frankreich und Schottland kommen schöne Steine.</p>
<p><strong>Heilwirkung nach M. Gienger</strong></p>
<p>Citrin stärkt die Selbstsicherheit und den Lebensmut. Er macht extrovertiert, aktiv und dynamisch. Citrin regt den Drang nach neuen Erfahrungen an und hilft gleichzeitig alles Erleben geistig leicht und schnell zu verdauen. Er hellt die Stimmung auf und hilft damit auch bei Depressionen. Körperlich wirkt Citrin anregend und erwärmend bei Kälteempfindlichkeit. Er stärkt die Nerven und fördert die Funktionen von Magen, Milz und Bauchspeicheldrüse. Dadurch regt er auch die körperliche Verdauung an (alkoholfreier Magenbitter!). Durch den Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse kann Diabetes im Anfangsstadium gelindert werden.</p>
<div id="attachment_222" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-222" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Mineralien2-010-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ametrin</p></div>
<p>Der <span style="text-decoration: underline;"><strong>Ametrin,</strong></span> auch unter der Handelsbezeichnung  Bolivianit, Amecitrin oder Trystin bekannt, ist eine Mineralienvarietät von Quarz und eine seltene Kombination aus dem violetten Amethyst und goldgelben Citrin in einem Stein. Er kam erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts auf den Markt und man wusste lange nicht wo er gefördert wurde.</p>
<p>Die ersten Steine wurden in Brasilien verkauft, sie waren aber aus Bolivien eingeschmuggelt worden. Das Vorkommen liegt in Bolivien , La Gaiba,  Anahi Mine. Da der Ametrin sehr selten ist, werden Amethyste partiell (teilweise) bis zum Farbumschlagpunkt gebrannt. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal von natürlichem Ametrin und seinem gebrannten Double, bei natürlichen sind die Farbfelder klar voneinander getrennt, bei den anderen fliesen sie ineinander.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-221" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/ametrin002-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Amethyst-Citrin-Ametrin</p></div>
<p><strong>Heilwirkung nach M. Gienger</strong></p>
<p>Ametrin verbindet die innere Ruhe und Gelassenheit des Amethyst mit der Aktivität und Dynamik des Citrin. Dadurch hilft er, im Alltag alle Anforderungen zu bewältigen und gleichzeitig offen, wach und entspannt zu bleiben. Ametrin ist daher sowohl bei Nervosität als auch bei Antriebsschwäche zu empfehlen und unterstützt ein freudiges, optimistisches Dasein.</p>
<p>Ametrin unterstützt die Tätigkeit des vegetativen  Nervensystems und fördert so ein harmonisches Zusammenwirken der inneren Organe. Dadurch hilft er insbesondere auch bei nervösen Verdauungsbeschwerden. Ametrin fördert die Reinigung und Regeneration aller Zellen und Gewebe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Quarz-Bergkristall</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 20:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quarze]]></category>

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		<description><![CDATA[Quarz ist ein Mineral mit der chemischen Zusammensetzung  Si O2 trigonaler Symmetrie und nach der Gruppe der Feldspäte das zweithäufigste Mineral der Erdkruste. Er bildet oft gut entwickelte Kristalle von großer Formenvielfalt (Varietäten) deren Kristallflächen Glasglanz aufweisen. Die größte mir bekannte Kristallgruppe steht im Kristallmuseum  von Riedenburg im Altmühltal und sie wiegt über 7,8 Tonnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_209" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-209" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Quarz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Quarz</p></div>
<p><strong>Quarz ist ein Mineral</strong> mit der chemischen Zusammensetzung  Si O2 trigonaler Symmetrie und nach der Gruppe der Feldspäte das zweithäufigste Mineral der Erdkruste. Er bildet oft gut entwickelte Kristalle von großer Formenvielfalt (Varietäten) deren Kristallflächen Glasglanz aufweisen. Die größte mir bekannte Kristallgruppe steht im Kristallmuseum  von Riedenburg im Altmühltal und sie wiegt über 7,8 Tonnen.  Reiner natürlich gewachsener Quarz  ist  vollkommen transparent und farblos und bei  Ausbildung  von gut entwickelten Kristallen wird er auch<strong> Bergkristall</strong> genannt.</p>
<p>Der Name Bergkristall geht auf das griechische Wort &#8220;Krystallos = Eis&#8221; zurück, da Bergkristall nach antiker Vorstellung eine Art tiefgefrorenes Eis war, das nicht mehr auftauen konnte. Schon vor fünftausend  Jahren wurden im Alpenraum Bergkristalle als Werkzeuge und als Schmuck in Anspruch genommen. Auch für kostbare Vasen und Kultgegenstände wurden seit der Antike keine Mühen und Kosten gescheut um an die begehrten großen und reinen Kristalle zu kommen. Die Auftraggeber waren zumeist Kirchenobere oder Herrschaftshäuser.</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-210" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Bergkristall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Bergkristall</p></div>
<p>Der Steinschneiderfamilie der<strong><a title="Miseroni von Lisone" href="http://edelsteineundmehr.com/xtb" target="_blank"> „Miseroni von Lisone“</a></strong> ist hier besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ihre Werke sind heute in vielen bedeutenden  Museen zu bewundern.</p>
<p>In der Industrie ist Quarz eines der wichtigsten Minerale und hat gleichermaßen als Baustoff wie als Rohstoff für die Keramik, Glas und Zementindustrie weltweite Bedeutung. Quarzsand ist der Rohstoff zur Gewinnung von Silizium. Seit alters her wird Quarz neben seinen farbigen Varietäten als Schmuckstein hoch geschätzt. Künstlich hergestellte Quarzkristalle wie Schwingquarze dienen als Taktgeber in elektronischen Schaltungen und Quarzuhren.</p>
<p>Quarz-Bergkristall Vorkommen gibt es weltweit, die Hauptlieferländer des klaren Quarzes sind Brasilien, Arkansas/USA, Madagaskar, Namibia und Russland.<span id="more-201"></span></p>
<div id="attachment_213" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-213" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Rutilquarz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Rutilquarz</p></div>
<p>Die bekanntesten Vertreter der makrokristallinen Quarzvarietäten (Kristalle mit freiem Auge sichtbar) sind: Amethyst, Ametrin , Aventurin, Bergkristall , Citrin, Rauchquarz und Rosenquarz.</p>
<p>Zu den mikrokristallinen Quarzen (Kristalle nur im Mikroskop sichtbar) zählen der Achat, Chalcedon, Chrysopras , Heliotrop, Jaspis und der Karneol.</p>
<p>Amorphe Quarze: Opal-Gruppe mit Edelopal, Feueropal, Gemeinem Opal.</p>
<p>Daneben gibt es noch eine ganze Reihe von Quarzen mit Einschlüssen wie den Turmalinquarz, Goethitquarz und den Rutilquarz. Auch Quarze mit entsprechenden Wachstumsmerkmalen  wie die Phantomquarze sind sehr beliebt und begehrt.</p>
<p><strong>Ein kleiner Auszug der Heilwirkung nach M. Gienger:</strong></p>
<p>Aufgrund seiner Klarheit und Reinheit, der Abwesenheit jeglicher färbender oder trübender Fremdstoffe vermittelt Bergkristall eine klare Wahrnehmung und einen „ guten Riecher“ für den richtigen Zeitpunkt und die in einem Moment gerade wirklich wichtigen Dinge.</p>
<p>Durch Bergkristall steigt auch das Vermögen, sich selbst klarer zu sehen.  Man erkennt, was Bestandteil des eigenen seins ist und was nur durch äußeren Einfluss (Prägungen, Traumata,  Sozialisation) aufgesetzt ist. Er weckt die archaischen Urerinnerungen in uns und ermöglicht uns eine Entwicklung, die unserem inneren Wesen entspricht. Gerade wenn ein ständiges Abweichen von den Erkenntnissen unserer inneren Wahrheit  in der Lebensgestaltung  zu Krankheit führt, kann Bergkristall eine große Hilfe sein.</p>
<p>Da Bergkristall durch das „ Rückerinnern“   an das Bild der Gesundheit die Wurzel vieler Krankheitsursachen aufdeckt und behandelt, wird er bei körperlichen Beschwerden sehr vielseitig verwendet: Er gibt Energie, wirkt vitalisiert und belebt gefühllose oder energetisch unterversorgte Regionen, ist aber gleichzeitig kühlend, wirkt fiebersenkend und lässt heiße Schwellungen schwinden. Schon Hildegard von Bingen kannte seine Wirkung gegen Geschwürbildungen und zur Verbesserung des Augenlichts (die körperliche Entsprechung der geistigen Klarheit). Bis Mitte des 18. Jahrhunderts war er außerdem ein gebräuchliches  Heilmittel bei Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Durchfall. In der modernen Steinheilkunde ist Bergkristall einer der wichtigsten und vielseitigsten Heilsteine. Vor allem natürlich gewachsene Kristalle und Kristallgruppen werden hier für spezifische Anwendungen eingesetzt. Von besonderer Bedeutung ist dabei zunächst die Unterscheidung in links- und rechtsdrehende Kristalle.</p>
<p>Linksdrehende Kristalle lösen Schmerzen, Spannungen und energetische Blockaden auf und werden oft  als kühlend empfunden. Sie fördern das Freisetzen unbewusster Bilder und können daher zur Erkenntnis  des seelischen Krankheits-Hintergrundes verwendet werden. Das Festhalten dieser Bilder hat dann keinen zwanghaften Charakter mehr, und es steht uns frei die krankheitsverursachenden Gedanken- und Verhaltensmuster  beizubehalten oder abzulegen.</p>
<p>Rechtsdrehende Kristalle führen Energie in unterversorgte Bereiche und regen die Stoffwechsel- und Nerventätigkeit an, sensibilisieren  taube Körperbereiche und gefühllose Stellen, wirken erwärmend und helfen sogar bei Lähmungserscheinungen. Sie verstärken innere Bilder und können daher zur Unterstützung geistiger Beschlüsse verwendet werden.</p>
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		<title>Mineralien</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mineralien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mineralienreich Eine Einführung in das Reich der Mineralien, dies soll keine wissenschaftliche Abhandlung werden sondern nur ein kleiner Überblick. Schon zu Anbeginn seiner Tätigkeit auf dieser Erde nahm der Mensch die ihm von der Natur gebotenen Rohstoffe wahr und machte sich an ihre Nutzung. Von der unbelebten Natur schlugen ihn als erste Mineralien und Gesteine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Mineralienreich</h2>
<p>Eine Einführung in das Reich der<strong> Mineralien</strong>, dies soll keine wissenschaftliche Abhandlung werden sondern nur ein kleiner Überblick.</p>
<p>Schon zu Anbeginn seiner Tätigkeit auf dieser Erde nahm der Mensch die ihm von der Natur gebotenen Rohstoffe wahr und machte sich an ihre Nutzung. Von der unbelebten Natur schlugen ihn als erste Mineralien und Gesteine in Bann, die er nach einer primitiven</p>
<div id="attachment_182" class="wp-caption alignright" style="width: 136px"><img class="size-full wp-image-182" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Kupfer.jpg" alt="" width="126" height="80" /><p class="wp-caption-text">Kupfer (Elemente)</p></div>
<p>Bearbeitung als Werkzeuge nutzen konnte. Später, nachdem er dann die Bekanntschaft mit Metallen gemacht hatte (Gold, Kupfer, Zinn, Eisen usw.), begann er intensiv sämtliche Gesteine, in denen sie enthalten waren, zu suchen und zu untersuchen. Je nach Grad ihrer Kenntnis und Nutzung erhielten ganze Perioden ihren Namen, z.B. Bronzezeit, Eisenzeit.</p>
<p>Die Mineralogie (minera &#8211; Erz) ist eine Disziplin, die sich mit dem Studium der Mineralien befasst, mit ihrer Morphologie, Zusammensetzung, ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften, nicht zuletzt auch mit ihren Entstehungsbedingungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Definition von Mineral:</span>  Ein Mineral ist ein bezüglich seiner physikalischen und chemischen Beschaffenheit stofflich einheitlicher natürlicher Bestandteil der Erdrinde. Die meisten Minerale ordnen ihre Atome und Ionen in Raumgittern an, sind also kristallisiert.</p>
<p><span id="more-180"></span></p>
<div id="attachment_184" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-184" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Aquamarin-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Aquamarinkristall in Matrix (hexagonal)</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Definition von Kristall:</span> Ein Kristall ist ein aus ein und derselben Substanz aufgebauter anisotroper homogener fester Körper, dessen atomare Bestandteile im Gegensatz zu den amorphen Körpern (mit statistischer Raumordnung) eine dreidimensional geometrisch – regelmäßige Atomanordnung aufweisen (Kristallgitter). Ein Kristall kann bei idealen Wachstumsbedingungen seine, durch den Gitterbau vorgegebene, äußere Kristallgestalt verwirklichen (ideomorph). Ein Mineral gilt auch dann als kristallin, wenn es seine äußere Form aufgrund negativer Wachstumsbedingungen nicht verwirklichen konnte (hypidiomorph/allotriomorph).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Definition von Gestein:</span>Gesteine sind natürliche Bildungen die aus Mineralien, Bruchstücken von Mineralien oder Gesteinen, Organismenresten usw. aufgebaut werden. Je nach ihrer Entstehung unterscheidet man magmatische, sedimentäre oder metamorphe Gesteine. Die ein Gestein im wesentlichen aufbauenden Teile heißen Hauptgemengeteile, die in geringeren Prozentsätzen vorkommenden Anteile werden als Nebengemengeteile bezeichnet. Besteht ein Gestein aus einer einzigen Mineralart spricht man von</p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-183" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Turmalinc-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Turmalin (trigonal)</p></div>
<p>einem monomineralischen Gestein (z.B. Quarzit), besteht aus verschiedenen Mineralarten wird es als polymineralisches Gestein bezeichnet (z.B. Granit). <span style="text-decoration: underline;">Granit:</span>&#8220;Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer.&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Definition von Edelstein:</span> Eine einheitliche Definition des Begriffes „<strong>Edelstein</strong>“ existiert nicht, da es sich um keine wissenschaftlich erfassbare festumrissene Mineralgruppe handelt. Eine Definition könnte wie folgt lauten: Edelsteine sind natürlich vorkommende Produkte des Mineralreiches die sich durch ihre Schönheit, besonders physikalische, optische und andere auffallende Eigenschaften wie Farbe, Glanz und Seltenheit die Wertschätzung des Menschen erworben haben. Obwohl organischen Ursprungs werden Perlen, Bernstein, Koralle u. a. oft zu den Edelsteinen gerechnet.</p>
<div id="attachment_185" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-185" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/Amazonit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Amazonit (triklin)</p></div>
<p>Das Kristallsystem vereinfacht wiedergegeben:</p>
<ul>
<li>Triklin                          z.B. Albit, Disthen, Rhodonit</li>
<li>Monoklin                    z.B. Gips, Realgar, Orthoklas</li>
<li>Orthorombisch        z.B. Schwefel, Olivin, Orthoklas</li>
<li>Tetragonal                 z.B. Rutil, Zirkon, Apophylit</li>
<li>Hexagonal                 z.B. Beryll, Apatit, Vanadinit</li>
<li>Rhombisch                z.B. Calzit, Quarz, Turmalin</li>
<li>Kubisch                       z.B. Pyrit, Almandin, Magnetit</li>
<li>Amorph                      z.B. Bernstein, Obsidian, Opal</li>
</ul>
<p>Aufgrund  der bereits genannten Kriterien werden alle bekannten Mineralien in mehrere Klassen und zahlreiche Gruppen eingeteilt.     Dabei wird von den Elementen ausgegangen, dann folgen die anorganischen Verbindungen, und zwar von den einfacheren zu den komplizierteren hin angeordnet. Die letzte Klasse bilden die organischen Verbindungen. Strunz (1970) hat</p>
<div id="attachment_186" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-186" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/fluorit05-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Fluorit (kubisch)</p></div>
<p>die Mineralien in neun Klassen eingeteilt:</p>
<ol start="1">
<li>Elemente (Diamant),</li>
<li>Sulfide (Selenide, Telluride, Arsenide, Antimonide, Bismutide),</li>
<li>Halogenide,</li>
<li>Oxide, Hydroxide,</li>
<li>Nitrate, Carbonate, Borate,</li>
<li>Sulfate (Chromate, Molybdate, Wolframate),</li>
<li>Phosphate, Arsenate, Vanadate,</li>
<li>Silikate,</li>
<li>Organische Substanzen.</li>
</ol>
<p>Bis dato sind über 4500 Mineralarten und 20000 Varietäten (Abarten) entdeckt und es kommen ständig Neue hinzu.</p>
<p>Für weitere Photos und Information <span style="color: #ffff00;"><strong><a href="http://www.edelsteine-und-mehr.de" target="_blank">klicken Sie bitte jetzt hier</a></strong></span></p>
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		<title>Schwarzopal</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opal]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Opal &#8211; Die Mutter aller Edelsteine Ein kleines Bonbon zum Thema Opale, in dem ausgesuchte, wunderschöne Schwarzopale zu sehen sind&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Black Opal &#8211; Die Mutter aller Edelsteine</h3>
<p>Ein kleines Bonbon zum Thema Opale, in dem ausgesuchte, wunderschöne Schwarzopale zu sehen sind&#8230;.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/aM71HA0_Bo0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>OPAL</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opal]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Opal Es gibt kaum einen anderen Edelstein über denn man mehr schreiben könnte als über den Opal. Die „ Alten“ aus dem Stamm der Adnyamathanha erzählen die schöne Geschichte von Mambi, der Taube mit den bronzefarbenen Flügeln: Die Taube und ihr Feuerstock: Die Taube Mambi warf einst einen Feuerstock weit hinauf in die Lüfte. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Opal<img class="alignright size-thumbnail wp-image-156" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/ULI-Opale-008-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></h4>
<p>Es gibt kaum einen anderen Edelstein über denn man mehr schreiben könnte als über den Opal.</p>
<p>Die „ Alten“ aus dem Stamm der Adnyamathanha erzählen die schöne Geschichte von Mambi, der Taube mit den bronzefarbenen Flügeln:</p>
<p>Die Taube und ihr Feuerstock:</p>
<p>Die Taube Mambi warf einst einen Feuerstock weit hinauf in die Lüfte. In einem großen Bogen fiel er wieder zurück zur Erde und landete ganz in der Nähe von Coober Pedy. Krachend schlug der Stock auf dem Boden auf und zerbarst in tausend Stücke. Die Feuerfunken zerstieben in alle Richtungen und sanken ins Gestein, und aus jedem Funken wurde ein wunderbarer Opal.</p>
<p>Nach einer Erzählung aus „ Aboriginal Mythology“ von Mudrooroo Nyoongah, 1994.</p>
<p>Bei den Opalen, Name kommt aus dem Sanskrit „ Stein“ kann man drei Gruppen unterscheiden, die schillernden Edelopale, die gelbroten Feueropale und die weit verbreiteten &#8220;gemeinen Opale&#8221; ohne Farbenspiel.  Ihre physikalischen Eigenschaften unterliegen erheblichen Schwankungen.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-154" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/ULI-Extrem-043a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Kristalle: amorph, nierig, traubige Aggregate. Chemie: SiO2   Opal besteht aus wasserhaltigem Siliciumdioxid.  Das besondere an diesen Edelsteinen ist ihr Opalisieren ein regenbogenartiger Schiller, der sich je nach Blickwinkel verändert. Die Ursache dafür kann man unter einem Elektronen-Mikroskop bei 20000facher Vergrößerung erkennen. Kleine Kugeln aus dem Mineral Cristobalit, in einer Kieselgelmasse eingelagert, bewirken  Reflexions -bzw.Interferenzerscheinungen.</p>
<p>Die Hauptvorkommen der Opale obwohl er in vielen Ländern vorkommt, ist Australien mit circa 95% der Weltproduktion. Nr.2 der Rangliste ist Mexiko mit seinen Edel- und Feueropalen dann folgen die USA, Brasilien, Honduras, Indonesien, Äthiopien, Mali und die klassischen Vorkommen aus der Slowakei, das noch vor 1920 zu Ungarn gehörte, daher ist der alte Begriff „ Ungarische Opale“ weit verbreitet.<span id="more-151"></span></p>
<p>Opale werden in viele Kategorien unterteilt:<img class="alignright size-thumbnail wp-image-155" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/ULI-Opale-010-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<ul>
<li>Einteilung der Opale nach Farbenspiel und Transparenz:</li>
<li>Kristallopal, Edelopal, Jelly, Gemeiner Opal, Potch und Opalith.</li>
<li>Einteilung der Edelopale nach Körperfarbe:</li>
<li>Schwarzopal, Black Opal   Dunkler Opal, Dark Opal   Heller Opal, Light Opal   Feueropal</li>
<li>Einteilung der Edelopale nach Erscheinungsbild:</li>
<li>Bilderopal, Boulder- Opal, Harlekinopal, Katzenauge, Yoha-Nuß um nur einige zu nennen.</li>
<li>Varietäten der &#8220;Gemeinen oder Gewöhnlichen Opale&#8221;</li>
<li>Andenopal, Blauer Opal, Chrysopal, Grüner Opal, Kascholong, Hyalith,Glasopal.</li>
</ul>
<p>Fälschungen sind bei Edelopalen an der Tagesordnung. Gefärbte, imprägnierte, mit Epoxyharz rekonstruierte um aus vielen kleinen einen größeren Stein zu basteln. Es wird auch imitiert und synthetisiert. Dann gibt es noch die Dupletten und die Tripletten was aber bei ordentlicher Kennzeichnung kein Problem darstellt.</p>
<p>Lange Zeit galt der Opal als Unglücksstein, das kam daher, weil eine englische Königin, die eine Opalkette geschenkt bekam sie nur zu Traueranlässen anzog. Man sieht, nur weil die Trägerin prominent war wurde gleich die ganze Bevölkerung zu Nachahmern.</p>
<p>Opale gehören, wenn sie eine gewisse Größe und Farbenspiel, Muster oder Zeichnung besitzen mit  zu den  teuersten Edelsteinen überhaupt. Aber das Tolle daran auch für wenig Geld kann man  schon schöne Steine erwerben die dem eigenen Geschmack entsprechen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-157" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/10/ULI-Opale-007-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Heilwirkung nach Gienger:</span></p>
<p>Edelopal ist der Stein der Lebensfreude. Er intensiviert alles Erleben und fördert das geistige Dasein im hier und jetzt. Opal regt die Phantasie und Kreativität an, die Erotik, Poesie und das Interesse an musischen Künsten. Er ist aufgrund seiner Stärkung des Lebenswillens generell gesundheitsfördernd. Edelopale mit intensivem Farbenspiel  zeigen diese Wirkungen am deutlichsten, wobei Steine mit dunkler Körperfarbe, z.B. der Schwarzopal, tatsächlich kräftiger wirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alexandrit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raritäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alexandrit gehört zu den begehrtesten Edelsteinen überhaupt. Bei Tageslicht ist er grün, abends bei Kunstlicht rot. Dickere Steine zeigen den Farbwechsel am besten. Der größte Stein mit 1876 ct wurde in Sri-Lanka gefunden, der größte geschliffene Alexandrit wiegt 66 ct und befindet sich im Smithsonian-Institut in Washington. Eine Rarität ist das Alexandrit-Katzenauge. Der Alexandrit trägt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Alexandrit</h4>
<div id="attachment_144" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-144" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/09/alexandritBrasilien.jpg" alt="" width="150" height="118" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: www.awesomegems.com - Alexandrit/Brasilien</p></div>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">gehört zu den begehrtesten Edelsteinen überhaupt. Bei Tageslicht ist er grün, abends bei Kunstlicht rot. Dickere Steine zeigen den Farbwechsel am besten. Der größte Stein mit 1876 ct wurde in Sri-Lanka gefunden, der größte geschliffene Alexandrit wiegt 66 ct und befindet sich im Smithsonian-Institut in Washington. </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Eine Rarität ist das Alexandrit-Katzenauge.</span></p>
<p>Der Alexandrit trägt seinen Namen nach dem russischen Zaren Alexander II, zu dessen Lieblingssteinen er wegen der Farben grün und rot zählte, die auch die Nationalflagge hatte.</p>
<p>Er wurde erst 1833 in den Smaragdminen des Takowaja-Tals im Ural/Russland endeckt. Man hielt ihn zunächst für Smaragd und erst im Kerzenlicht entdeckte man die Umfärbung. Die einstigen Lagerstätten des Urals sind erschöpft.</p>
<p><span id="more-140"></span>Heutige Hauptvorkommen sind Seifen in Indien, Madagaskar, Tansania und Simbabwe. Ein paar Jahre lang lieferte Brasilien Top-Steine für den Weltmarkt.  Alexandrit war und ist ein sehr seltener Edelstein allein schon wegen seiner sehr seltenen Bildungs-Bedingungen. Er bildet sich während der Metamorphose in der Kontaktzone zweier Gesteine, von denen eines die Mineralstoffe Aluminium und Beryllium, das andere das notwendige Chrom liefert.</p>
<p>Alexandrit ist ein chromhaltiger Chrysoberyll ( Aluminium-Beryllium-Oxid ) Formel  AL2  Be  O4 x Cr, Fe, Ti</p>
<p>Der Farbwechsel des Alexandrits macht ihn zu einem beliebten, aber teuren Edelstein, der seit einigen Jahren nun auch vermehrt als Heilstein Verwendung findet. Etliche Fälschungen sind auf dem Markt, vor allem geschliffene Steine werden oft durch synthetischen Korund (Saphir), synthetischen Spinell oder Dupletten aus Glas und Granat imitiert. Auch synthetischer Alexandrit ist auf dem Markt. In der Technik und der Medizin wird er  häufig als Alexandrit-Laser eingesetzt. Die Unterscheidung ist in allen Fällen nur  durch mineralogisch-gemmologische  Untersuchungen möglich.</p>
<h4><a title="Lexikon der Heilsteine" href="http://www.amazon.de/gp/product/3890600328/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=faszinationze-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3890600328" target="_blank">Heilwirkung nach Gienger:</a></h4>
<p>Alexandrit hilft in persönlichen Krisen, wenn alles ausweglos erscheint.</p>
<p>Er stärkt die Intuition, wenn die Logik versagt, und hilft bei Problemen andere Standpunkte und Blickwinkel zu finden.</p>
<p>Analog dazu regt Alexandrit die Regeneration und Selbstheilkraft an.</p>
<p>Durch seinen Chromgehalt wirkt er insbesondere gegen hartnäckige Entzündungen aller Art und fördert Entgiftung und Lebertätigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Turmalin</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alfred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turmalin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Turmalin-Gruppe  Name von „tura mali “, einem Wort aus dem singhalesischen, das von den alten ceylonesischen Handelsleuten verwendet wurde, um eine Auswahl unbekanntem Edelsteinmaterials zu charakterisieren. Turmalin ist ein Borsilikat aus der Mineralklasse der Ring-Silikate mit einem äußerst komplexen chemischen Aufbau. Die verschiedenen Mineralarten der Turmalingruppe werden heute mineralogisch gemäß ihrer chemischen Zusammensetzung unterschieden. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-131" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/09/Turmalinkette-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Turmalin-Gruppe</strong></h3>
<h3><strong></strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"> Name von „tura mali “, einem Wort aus dem singhalesischen, das von den alten ceylonesischen Handelsleuten verwendet wurde, um eine Auswahl unbekanntem Edelsteinmaterials zu charakterisieren.</span></h3>
<p>Turmalin ist ein Borsilikat aus der Mineralklasse der Ring-Silikate mit einem äußerst komplexen chemischen Aufbau. Die verschiedenen Mineralarten der Turmalingruppe werden heute mineralogisch gemäß ihrer chemischen Zusammensetzung unterschieden.</p>
<p>Auf diese Weise werden derzeit zwölf Turmaline differenziert.<span id="more-129"></span></p>
<p>In der Gemmologie werden dabei noch verschiedene Farbvarietäten unterschieden.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-132" src="http://edelsteineundmehr.com/wp-content/uploads/2011/09/edelsteine-012-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
Rubellit für rosa bis rote, Verdelith für grüne, Indigolith für blaue, Achroit für farblose Steine. Das auffälligste am Turmalin ist seine Farbenvielfalt. Er kann in allen Farben erscheinen und vor allen Dingen jede nur denkbare Farbkombination aufweisen.</p>
<p>Turmalin ist der farbenreichste Stein im Mineralienreich. Selbst wenn Sie 50Jahre lang jeden Tag eine andere Farbnuance sammeln, würden sie nicht alle zusammen bekommen. Eine Besonderheit sind die kupferhaltigen schrill gefärbten Paraiba-Turmaline sie können einen ct Preis von 20000 € und mehr erzielen. Turmaline können je nach Farbe mit einer Vielzahl anderer Steine verwechselt werden.<br />
Amethyst, Amphybole, Andalusit, Chrysoberyll, Citrin, Epidot, Granat, Demantoid, Topas u.v.a.<br />
Bei geschliffenen Steinen hilft jedoch nur die mineralogisch-gemmologische Untersuchung. Mohshärte: 7 &#8211; 7,5, Dichte: 3,02 – 3,26</p>
<p>Heilwirkung nach Gienger:</p>
<p>Aufgrund seiner guten energetischen Leitfähigkeit und seinem Reichtum an Mineralstoffen ist Turmalin ein dynamischer, aufbauender und belebender Heilstein. Er hilft Geist, Seele, Verstand und Körper zu einer harmonischen Einheit zu verbinden.</p>
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